Home » Die Lebendige Masse: Erster Teil Allgemeine Mikroskopische Anatomie Und Organisation Der Lebendigen Masse by G. Hertwig
Die Lebendige Masse: Erster Teil Allgemeine Mikroskopische Anatomie Und Organisation Der Lebendigen Masse G. Hertwig

Die Lebendige Masse: Erster Teil Allgemeine Mikroskopische Anatomie Und Organisation Der Lebendigen Masse

G. Hertwig

Published January 1st 1929
ISBN : 9783642512919
Paperback
628 pages
Enter the sum

 About the Book 

Eine umfassende Darstellung der mikroskopischen Anatomie des Menschen i:: t scit der letzten Auflage des KOELLIKERschen Werkes nicht versucht worden. Die Tatsachenkenntnis ist aber seit dieser Zeit gewaltig gewachsen, wenngleich trotzdem eineMoreEine umfassende Darstellung der mikroskopischen Anatomie des Menschen i:: t scit der letzten Auflage des KOELLIKERschen Werkes nicht versucht worden. Die Tatsachenkenntnis ist aber seit dieser Zeit gewaltig gewachsen, wenngleich trotzdem eine befriedigende Anschauung in sehr vielen Gebieten noch nicht erreicht ist. Da der Kreis derjenigen, die zur Erweiterung und Vertiefung unseres Wissens vom gestaltlichen Bilde des menschlichen Korpers beitragen, fast unubersehbar gross ist, Veroffentlichungen morphologischer Tatsachen daher in den verschiedensten Zeitschriften erscheinen, ist es heute schon fur den unmittelbar Interessierten sehr schwer, die Fortschritte zu verfolgen. Dem jenigen aber, der morphologischer Arbeit fernsteht, fehlt ein Werk, in dem er sich zuverlassig uber das Erreichte unterrichten kann. Aus dieser Erwagung heraus unterzog sich der Herausgeber der Aufgabe, ein Handbuch der mikroskopischen Anatomie zustande zu bringen. Er gedenkt an dieser Stelle dankbar der grosszugigen Voraussicht des Verlages, von dem die Anregung ausging und der durch seine bekannte vorzugliche Organisation und die stete Bereitschaft, auch schwierige Wunsche zu erfullen, das Zustande kommen des Werkes wesentlich gefordert hat. Nur dem freudigen Widerhall, den der Plan bei den Fachgenossen fand, ist es zu verdanken, dass unsere Generation diese muhevolle Arbeit leisten kann, deren Notwendigkeit um so dringender erscheint, als uber dem grossen Eifer, mit dem sich die jungere Generation der Morphologen der experimentellen Forschung zuwendet, eine Unterschatzung morphologischen Wissens vielfach Platz gegriffen